k3 Zentrum für Choreographie
Auf dem Gelände der Kampnagel Kulturfabrik in Hamburg wurde
die Halle K3 zum Zentrum für Choreographie umgebaut.
Als internationaler Produktionsort und experimentelles Labor ist Kampnagel ein Ort, an dem Kunst und Kunstproduktion in den Sparten Tanz, Theater, Performance, Musik(theater), Theorie und Bildende Kunst praktiziert und gezeigt wird.
Auf dem Kampnagel-Gelände wurden ursprünglich Hafenkräne gebaut. Ende des 19. Jahrhunderts begann hier die Produktion von Großmaschinen – zunächst Reismühlen, später vor allem Ladegeschirr und Hafenkräne, bis der Siegeszug der Containertechnologie Ende der 1960er Jahre zum Niedergang der traditionellen Kampnagel-Produkte führte. Ab 1982 nutzte das Deutsche Schauspielhaus das Gelände als Ausweichquartier, und mit dem Festival „Besetzungsproben“ wurde der Grundstein für die heutige Nutzung als Kulturfabrik gelegt.
Die über 600 m² große und 12 m hohe Produktionshalle K3 wurde zu einem
Ort des zeitgenössischen Tanzes umgestaltet.
Entstanden ist ein freistehendes „Haus im Haus“ mit rund 250 m² Nutzfläche, das zwei Tanzstudios, einen Seminarraum, eine Küche und Umkleiden umfasst. Ergänzend wurden weitere Nebenräume mit insgesamt etwa 230 m² Fläche geschaffen. Die bestehende Industriehalle blieb in ihrer Struktur weitgehend unberührt und bildet weiterhin den atmosphärischen Rahmen für das neue Studiohaus – ein respektvoller Dialog zwischen industrieller Vergangenheit und zeitgenössischer Nutzung.
PROJEKTINFO
Auftraggeber: Internationale Kulturfabrik GmbH und Tanzplan Hamburg Jarrestraße 20 22303 Hamburg
Leistungsphasen 1 – 8
Realisierung: 2007 – 2008
Fotografie: Thies Rätzke
K3 - Zentrum für Choreographie
Als internationaler Produktionsort und experimentelles Labor ist Kampnagel ein Ort, an dem Kunst und Kunstproduktion in den Sparten Tanz, Theater, Performance, Musik(theater), Theorie und Bildende Kunst praktiziert und gezeigt wird.
Auf dem Kampnagel-Gelände wurden ursprünglich Hafenkräne gebaut. Ende des 19. Jahrhunderts begann hier die Produktion von Großmaschinen – zunächst Reismühlen, später vor allem Ladegeschirr und Hafenkräne, bis der Siegeszug der Containertechnologie Ende der 1960er Jahre zum Niedergang der traditionellen Kampnagel-Produkte führte. Ab 1982 nutzte das Deutsche Schauspielhaus das Gelände als Ausweichquartier, und mit dem Festival „Besetzungsproben“ wurde der Grundstein für die heutige Nutzung als Kulturfabrik gelegt.
Die über 600 m² große und 12 m hohe Produktionshalle K3 wurde zu einem
Ort des zeitgenössischen Tanzes umgestaltet.
Entstanden ist ein freistehendes „Haus im Haus“ mit rund 250 m² Nutzfläche, das zwei Tanzstudios, einen Seminarraum, eine Küche und Umkleiden umfasst. Ergänzend wurden weitere Nebenräume mit insgesamt etwa 230 m² Fläche geschaffen. Die bestehende Industriehalle blieb in ihrer Struktur weitgehend unberührt und bildet weiterhin den atmosphärischen Rahmen für das neue Studiohaus – ein respektvoller Dialog zwischen industrieller Vergangenheit und zeitgenössischer Nutzung.
PROJEKTINFO
Auftraggeber: Internationale Kulturfabrik GmbH und Tanzplan Hamburg Jarrestraße 20 22303 Hamburg
Leistungsphasen 1 – 8
Realisierung: 2007 – 2008
Fotografie: Thies Rätzke
K3 - Zentrum für Choreographie